das MalSpiel und die natürliche Spur

Könnte es sein, dass Sie gerne malen würden, sich aber nicht trauen, weil

* Sie Angst haben sich zu plamieren?

* es nicht „schön genug“ sein könnte?

* „meine Mutter schon immer gesagt hat,

dass ich ein Antitalent im Zeichnen bin.“

* Sie Angst vor den Blicken anderer Kursteilnehmer haben?

* Sie Angst haben den Ansprüchen eines Kurses nicht gerecht

werden zu können?

Doch in Ihnen schlummert eine Sehnsucht, sich malerisch zu betätigen. Diese Sehnsucht tragen Sie schon lange mit sich und sie wird immer stärker. Kommt das Ihnen bekannt vor?

Sonntag, 7. Oktober 2012

das MalSpiel und die Formulation

haben mit Kunst überhaupt nichts zu tun! Üblicher- weise wird jede Spur auf einem Blatt Papier wie ein Kunstwerk betrachtet, als habe die Spur den Zweck, etwas zu vermitteln. Nur im MalOrt geschieht eine anders geartete Äußerung, weil von vornherein feststeht, dass sie für keinen Empfänger bestimmt ist. Die Spur ist frei von Erwartungen bei anderen eine Wirkung zu erzeugen. Die Spur des Einzelnen ist die Spur aller Menschen, egal ob Großstadt-, Wüsten- oder Buschbewohner. Von der Eigenart der Person geprägt, gehört diese Spur jedoch einem Universalgefüge an, genannt die Formulation, die in der organischen Erinnerung wurzelt und die Äußerung der Embryo-Erfahrungen ist.

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