das MalSpiel und die natürliche Spur

Könnte es sein, dass Sie gerne malen würden, sich aber nicht trauen, weil

* Sie Angst haben sich zu plamieren?

* es nicht „schön genug“ sein könnte?

* „meine Mutter schon immer gesagt hat,

dass ich ein Antitalent im Zeichnen bin.“

* Sie Angst vor den Blicken anderer Kursteilnehmer haben?

* Sie Angst haben den Ansprüchen eines Kurses nicht gerecht

werden zu können?

Doch in Ihnen schlummert eine Sehnsucht, sich malerisch zu betätigen. Diese Sehnsucht tragen Sie schon lange mit sich und sie wird immer stärker. Kommt das Ihnen bekannt vor?

Dienstag, 31. Juli 2012

NEU im MalOrt: das Zeitfenster

Als MalSpiel-Teilnehmer haben Sie nun die Möglichkeit, Ihr Eintreffen in den MalOrt, innerhalb des Zeitfensters, selbst bestimmen. Montags steht Ihnen ein Zeitfenster zwischen 17:00 und 21:00 Uhr, Freitags zwischen 16:00 und 20:00 Uhro zur Verfügung. Nachdem Sie sich für einen Tag entschieden haben, bedeutet das ab jetzt für Sie, dass Sie sich nicht mehr abhetzen müssen, um pünktlich um 17:00 Uhr mit dem MalSpiel beginnen zu können. Oft ist es verkehrsbedingt schwierig, ein Termin ist beruflich noch reingekommen oder der Elternsprechtag steht an. Ab jetzt können Sie in Ruhe Ihre Termine erledigen und, zum Beispiel, um 18:30 Uhr im MalOrt sein. Andernfalls hätten Sie wahrscheinlich den MalSpiel-Termin absagen müssen. Eine Bitte habe ich: eine MalEinheit von 90 Minuten sollte sich auf jeden Fall bis 21:00 Uhr ausgehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihnen diese Erneuerung Erleichterung verschafft und Sie sich auf das MalSpiel, Woche für Woche, freuen können. Ihre Silvia Majka.

Montag, 30. Juli 2012

Herzlich willkommen im MalOrt

Der MalOrt ist ein für das MalSpiel geschaffener, von der Außenwelt geschützter, Raum. Hier gibt es keine Konkurrenz, weil es weder Begabte noch Unbegabte gibt. Er ist ein Ort der Geborgenheit und des Rückhaltes. Nichts was hier geschieht dringt nach außen. Ich lade Sie daher ein, • raus aus dem Alltag • weg von Leistungs- und Erwartungsdruck • weg von, der/die Beste sein zu müssen • hin zu, Ihrem innen Drang nach Ausdruck freie Bahn zu gewähren • Ihren inneren Impulsen zu folgen • um sich in Ihrer Mitte wieder zu finden. „Malen Sie wieder so, wie Sie es einmal konnten, BEVOR Ihre Bilder gelobt, kritisiert oder interpretiert wurden.“

Mittwoch, 25. Juli 2012

"Voll in die Fresse"

Als Mitautorin des Buches "Voll in die Fresse" - eine JugendbuchAnthologie zur Gewalt, RRV Renata Rollfinke Verlag, freue ich mich, Ihnen/Euch mitteilen zu können, das es Anfang Oktober auf den Markt kommt. In meiner Kurzgeschichte habe ich meine Erlebnisse als Schulassistentin in der Nachmittagsbetreuung verarbeitet. Liebe Grüße Silvia Majka.