das MalSpiel und die natürliche Spur

Könnte es sein, dass Sie gerne malen würden, sich aber nicht trauen, weil

* Sie Angst haben sich zu plamieren?

* es nicht „schön genug“ sein könnte?

* „meine Mutter schon immer gesagt hat,

dass ich ein Antitalent im Zeichnen bin.“

* Sie Angst vor den Blicken anderer Kursteilnehmer haben?

* Sie Angst haben den Ansprüchen eines Kurses nicht gerecht

werden zu können?

Doch in Ihnen schlummert eine Sehnsucht, sich malerisch zu betätigen. Diese Sehnsucht tragen Sie schon lange mit sich und sie wird immer stärker. Kommt das Ihnen bekannt vor?

Sonntag, 10. Juni 2012

Meine Erfahrungen als Mutter eines malspielenden Buben

Mein Sohn, mittlerweile 13 Jahre alt, geht seit September 2011 in den Malort. Warum ich wollte, dass mein Sohn den Malort besucht? Er hatte die Gewohnheit, wann immer er etwas gemalt, gebastelt oder geschrieben hat, mich zu fragen: "Ist das schön?" Ich muss dazu sagen, dass mein Sohn seine ersten 2 1/2 Schuljahre in einer regulären Volksschule verbracht hat. Besser, schneller, schöner, war dort an der Tagesordnung. Dazu kommt, dass mein Sohn sehr bedacht war, sich vor anderen nicht zu blamieren. Durch die Zeit im Malort, hat er diese Gewohnheit komplett abgelehnt. Er wurde selbstbewusster und selbstsicherer. Es sind ihm fremde Meinungen über Dinge, die er produziert hat nicht mehr so wichtig. Klar fragt er mich, ob es mir gefällt, jedoch nicht, ob es schön ist. Das ist ein großer Unterschied für mich. Mittlerweile ist es ihm wichtiger geworden, dass er sich mit dem, was er herstellt zufrieden ist und sich selbst dabei wohl fühlt. Er kann daher auch mit Kritik besser umgehen. Es freut mich sehr, dass mein Sohn im September weiterhin den Malort besuchen wird. Es freut mich deshalb, weil ich merke, wie zufrieden und ausgeglichen er nach einer Maleinheit ist. Ich kann daher allen Eltern nur empfehlen, ihre Kinder in den Malort zu schicken. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, eine Balance zum Schulalltag herzustellen um mit dem Leistungsdruck in der Schule besser umgehen zu können. Einen schönen Sommer wünscht Euch Ernestine

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