das MalSpiel und die natürliche Spur

Könnte es sein, dass Sie gerne malen würden, sich aber nicht trauen, weil

* Sie Angst haben sich zu plamieren?

* es nicht „schön genug“ sein könnte?

* „meine Mutter schon immer gesagt hat,

dass ich ein Antitalent im Zeichnen bin.“

* Sie Angst vor den Blicken anderer Kursteilnehmer haben?

* Sie Angst haben den Ansprüchen eines Kurses nicht gerecht

werden zu können?

Doch in Ihnen schlummert eine Sehnsucht, sich malerisch zu betätigen. Diese Sehnsucht tragen Sie schon lange mit sich und sie wird immer stärker. Kommt das Ihnen bekannt vor?

Donnerstag, 4. August 2011

BILD-VORTRÄGE über das MalSpiel nach Arno Stern mit einer MALEINEIT

"Mal Dich frei!" - Auf der Suche nach der verlorenen Spur

Seinen inneren Impulsen folgen, OHNE Versagensängste seine Kreativität aus-drücken, sich als Schöpfer erleben, die Zentrierung zur eigenen Mitte fördern, Vertrauen in sich selbst entwickeln, nichts darstellen und keine Erwartungen erfüllen müssen, weder begabt noch unbegabt sein müssen, ohne Kritik und Deutung zur eigenen Spur finden, die in uns allen angelegt ist.
Silvia Majka: „Im MalSpiel begegne ich dem Menschen in seiner Urform“

In der Konzentration auf sich selbst, entwickeln Kinder Sicherheit und das damit wachsende Selbst-Vertrauen ermöglicht ihnen, ihrer Unwelt selbst bewusster zu begegnen.

Das MalSpiel hat nichts mit Kunst zu tun! (Arno Stern).

Sie erfahren:

* wie sich das MalSpiel von herkömmlichen Malworkshops unterscheidet
* was beim MalSpiel anders ist, zum Unterschied zu Hause, im Kindergarten & Schule
* warum unsere Kinder beim MalSpiel Sicherheit und Selbst-Vertrauen entwickeln
* warum Kinder ihrer Umwelt selbst bewusster begegnen
* was Sie zu Hause tun, bzw. nicht tun sollten, damit den Kindern die Freude beim
Malen erhalten bleibt
* warum das MalSpiel den Selbstwert fördert
* warum das MalSpiel eine wichtige Freizeitgestaltung für ADHS-Menschen ist
* warum das MalSpiel eine Burnout-Vorsorge sein kann.

Zielgruppe: Eltern und alle Menschen, die gerne malen würden, sich aber nicht trauen


Termin: Samstag, 12. November 2011, Beginn 10:00 Uhr
Ort: SONNENVILLA, Rudolf-Hans-Bartsch-Straße 15-17, 8042 Graz-St. Peter, www.sonnenvilla.co.at
Kostenbeitrag für Bild-Vortrag: € 7,--
Die MalEinheit findet zu einem abgesprochenen Termin im MalOrt statt.
Kostenbeitrag für MalEinheit: € 15,-- incl. Materialkosten
Anmeldung erbeten: Silvia Majka: 0650-660 73 20 oder malort.graz@gmx.at



Termin: Freitag, 18. November 2011, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr, max. 4 Teilnehmer
Ort: MalOrt GRAZ, Ulrichsweg 16, 8045 Graz
Kostenbeitrag: € 18,-- (Bild-Vortrag & einer MalEinheit incl. Materialkosten)
Anmeldung erforderlich: Silvia Majka: 0650-660 73 20 oder malort.graz@gmx.at


Buchtipp: Arno Stern: Das Malspiel und die natürliche Spur, DRACHENVerlag, ISBN 978-3-927369-14-6

Samstag, 30. Juli 2011

MalOrt Graz - Formulation

Nach Erkenntnissen von Arno Stern sind wir Menschen über Urmuster verbunden. Den persönlichen Zugang zu diesem Sein zu finden macht der MalOrt möglich.




Samstag, 30. April 2011

malend spielen - spielend malen

Das MalSpiel in den Ferien
 Die Ferien sind DIE Gelegenheit das Spielen und die Spontanität wieder zu üben. Im MalSpielgelingt es Ihrem Kind ganz bestimmt!
 
Ferien-Angebot: bis 10. Juli 2011 ist die Teilnahme kostenfrei!
11. Juli bis 14. August 2011 € 30,-- (1 MalSpiel-Einheit pro Woche)
15. August bis 12. Sept. 2011 € 30,-- (1 MalSpiel-Einheit pro Woche)
beide Monate € 50,-- ( aus Anlass der Eröffnung des MalOrtes GRAZ gibt es diese spezielle Ferien-Angebot nur ein Mal!)
Termine:
Kurs A Montag 16:30 bis 18:00 Uhr
Kurs B Freitag 15:00 bis 16:30 Uhr
Anmeldung erbeten!
Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie
ein persönliches Informationsgespräch.
Ich freue mich auf Sie!
0650-660 73 20
MalOrt GRAZ
Silvia Majka
Kinderflüsterin
MalSpiel-Dienende
Ulrichsweg 16, 8045 Graz
0650/660 73 20

Mittwoch, 13. April 2011

"Mal dich frei!"

Auf der Suche nach der verlorenen Spur
Das MalSpiel nach Arno Stern
für Kinder ab 1 1/2 und Erwachsene bis 107 Jahre

Die Welt unserer Kinder ist laut, grell und schnell. Die Orientierung der Kinder ist nach außen gerichtet und sie entfernen sich immer mehr von sich selbst. Um den Ansprüchen und Erwartungen der Eltern und anderen Erwachsenen zu entsprechen, gehen Spielfähigkeit und Spontanität unserer Kinder immer öfter verloren.
Die Spur zu mir“
Im Malspiel ist es den Kindern erlaubt, seinen inneren Impulsen zu folgen und eigenbestimmt seine Kreativität auszudrücken. Dadurch erleben sie sich als Schöpfer. Das Malspiel fördert die Zentrierung zur eigenen Mitte und die Kinder entwickeln ein Vertrauen in sich selbst. Dies gelingt nur, weil sie nicht dem Streß ausgesetzt sind etwas darstellen und Erwartungen erfüllen zu müssen. Sie können, frei von Kritik und Deutung, zu ihrer eigenen Spur finden.
In der Konzentration auf sich selbst, entwickeln Kinder Sicherheit, und das damit wachsende Selbst-Vertrauen ermöglicht ihnen, ihrer Umwelt selbst bewusster zu begegnen.
Der Malort ist ein für das Malspiel geschaffener, von der Außenwelt abgesonderter, Raum. Dadurch wird er zu einem Ort der Geborgenheit. Nichts was hier geschieht dringt nach außen. Hier darf eine natürliche Spontanität statt finden, die eine individuelle Entwicklung zum entsprechenden Zeitpunkt des Kindes ermöglicht. Er ist ein Ort des Respektes dem anderen gegenüber, sowie ein Ort des Schutzes vor Belehrungen, Deutungen oder Interpretationen.
Nur im Malort ist absichtsloses malen, und seine natürliche Spontanität zum Ausdruck bringen, erst möglich.
Als Malspiel-Diendende kümmere ich mich um die Malenden, damit diese sich ganz dem Malspiel hingeben können und durch nichts abgelenkt werden. Wenn wo ein Farbtropfen verrinnt, entferne ich ihn. Wenn es gilt, einen Reißnagel zu versetzten, bin ich ebenso zur Stelle, wie ein Stockerl zu bringen, damit die Malenden auch höhere Stellen am Blatt erreichen können. So ist es möglich, dass jede persönliche Spur im Fluss bleibt. Und, egal ob 5 oder 100jährig, autistisch, hyperaktiv oder schüchtern, für mich als Malspiel-Dienende sind alle gleich:
Im MalSpiel begegne ich dem Menschen in seiner Urform.“
(Malspiel-Dienende Silvia Majka)

Vortrag: Freitag, den 13. Mai 2011, 16:00 bis 16:45

Ort: „flohcircus“, das Familiencafé im Zentrum von Graz, Albrechtgasse 9, 8010 Graz
Kostenbeitrag: €10,--, Anmeldung bis 6. Mai 2011 erbeten:

MalOrt GRAZ
Silvia Majka
Malspiel-Dienende nach Arno Stern
Ulrichsweg 16, 8045 Graz
0650/660 73 20,
www.diekinderfluesterin.blogspot.com


Montag, 21. Februar 2011

Malen macht stark

.... und Er lächelte!“


Während meiner Ausbildung zur Malortleiterin nach Arno Stern habe ich eine entscheidende Beobachtung gemacht. Darüber will ich erzählen:

Die Nachmittage der jeweiligen Ausbildungszyklen dienen uns Kursteilnehmer dazu, Arno Stern, im aufgebauten Malort, in der Rolle als Diener des Malspiels agieren zu sehen. Dazu werden Kinder und Erwachsene eingeladen.

An einem solchen Nachmittag fiel mir ein 9 – 10jähriger Bub auf, der neben seiner Mutter stand, ein Blatt in seinen Händen hielt und dessen Kopf Richtung Boden geneigt war. Sein Gesicht war ernst. Arno Stern ermunterte ihn, sein Blatt an die Wand zu halten, damit er es mit Reißnägel anstecken konnte.

Nun stand er mit gesenktem Blick vor seinem Blatt. Arno Stern nahm ihn bei der Schulter, führte ihn zum Palettentisch und lies ihn einen Pinsel und Farbe aussuchen. Dann nahm er seine Hand und führte diese zum Wasserbecher, danach zum Farbschälchen und begleitete ihn zurück zu seinem Blatt. Dabei sah ich, wie der Bub mit fragendem Blick seine Mutter suchte, ob er er auch alles „richtig“ mache. Diese lächelte ihm bestärkend zu. Zufrieden setzte er den Pinsel an und begann zu malen. Während des Malens schaute er des öfteren zu seiner Mutter. Einmal war sie nicht in seinem Blickfeld. Da wurde er unruhig. Er konnte nicht mehr zum Malen überredet werden und Arno Stern brachte ihn zu seiner Mutter zurück.

Dieser Bub verließ den Malort, bitte alle her hören: mit erhobenem Kopf! Nach nur 15 Minuten Malspiel! Das war für mich wie ein Wunder.

Am nächsten Nachmittag wartete er schon erhobenen Hauptes mit einem Blatt in der Hand. Arno Stern begleitete ihn zur Wand. Der Bub ging diesmal alleine zum Palettentisch, nahm sich einen Pinsel, wählte eine Farbe und fing an zu malen. Seine Mutter würdigte er keines Blickes! Ich war so fasziniert von dieser Veränderung. Als das Spiel, nach 1 ½ Stunden!, zu Ende war, verließ er entspannt und mit einem Lächeln den Raum! Sein Bild, so wie alle anderen, blieben im Malort.

Arno Stern sprach nie mit einem Malenden über sein Bild. Nie hörte ich ihn Vorschläge machen, Fragen stellen, schön“ oder „super“ sagen. Und genau DAS zeichnet das Malspiel aus.

Das Lächeln dieses Bubens trage ich bis heute bei mir und ist Motor für mich bei der Einrichtung des 1. Malortes nach Arno Stern in der Steiermark, in Graz.

Hinweis: am Dienstag, den 5. April 2011 findet dazu ein Informationsstreff in Graz statt. Die Informationen dazu finden Sie in der  rechten Spalte.