das MalSpiel und die natürliche Spur

Könnte es sein, dass Sie gerne malen würden, sich aber nicht trauen, weil

* Sie Angst haben sich zu plamieren?

* es nicht „schön genug“ sein könnte?

* „meine Mutter schon immer gesagt hat,

dass ich ein Antitalent im Zeichnen bin.“

* Sie Angst vor den Blicken anderer Kursteilnehmer haben?

* Sie Angst haben den Ansprüchen eines Kurses nicht gerecht

werden zu können?

Doch in Ihnen schlummert eine Sehnsucht, sich malerisch zu betätigen. Diese Sehnsucht tragen Sie schon lange mit sich und sie wird immer stärker. Kommt das Ihnen bekannt vor?

Dienstag, 9. Februar 2010

Guten Abend, Gute Nacht...

Kennen Sie das?
"Verdammt noch mal, wie oft hab ich dir schon gesagt, du sollst ins Bett gehen!"
     "Du bist blöd!" Ich will aber noch nicht ins Bett!"
"Wie bitte? Wie redest du mit mir eigentlich?"
     "Du bist gemein!"
"Jetzt reicht´s mir aber. Du hast eine Woche Fernsehverbot!"

So funktioniert es nicht. Stimmt´s?

Wie gelingt es Ihnen, Ihre Wünsche zu erreichen, dabei die familiäre Athmosphäre nicht darungter leidet und sie sich nicht so verausgaben müssen?

Beginnen Sie, für das was Sie möchten, Verantwortung zu übernehmen.
Doch zuerst finden Sie für sich heraus, warum Sie möchten, dass Ihr Kind zu einer bestimmten Zeit im Bett sein soll. Vielleicht möchten Sie, dass Ihr Kind in der Früh ausgeschlafen ist und leicht aus dem Bett kommt? Es ist Ihnen wichtig, dass Ihr Kind sich bei der morgigen Schularbeit gut konzentrieren und sich an das Gelernte erinnern kann? Haben Sie Ihre Bedürfnisse für sich herausgefunden, dann sagen Sie das auch Ihrem Kind! Wenn es den Grund dafür weiss, kann es sich mit der Situation besser arrangieren. Auch wenn es nicht gerade vor Freude ins Bett springt.

Es gibt jedoch einige Gründe, warum Kinder nicht schlafen gehen wollen. Viele Kinder haben Angst vor der Dunkelheit. Ein kleines Licht kann hier sehr hilfreich sein. Manchmal können auch Verlustängste dahinter stecken, oder eine Ungewissheit, was morgen sein wird. Achten Sie weiters darauf, dass Ihr Kind die Zeit vor dem Schlafen gehen ruhig verbringt. (Geschichten vorlesen, malen, Musik hören, ...)
Je weniger Druck auf Ihr Kind ausgeübt wird, desto leichter wird es schlafen gehen. Sollte es einmal doch später werden, geht die Welt auch nicht unter, doch Ihr Kind ist eine eigene Erfahrung reicher!

Sonntag, 10. Januar 2010

Die Zauberkraft der Worte – wie Ihre Worte das Verhalten Ihres Kindes beeinflussen

Wir, die Eltern oder Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, wundern sich oft über das Verhalten und Benehmen der Kinder und Jugendlichen. Dass es an uns selber liegen könnte, daran denken nur die wenigsten.
Schon viele Jahre beobachte ich, dass Worte eine bestimmte Wirkung auf die Menschen haben. Ich kann in den Gesichtern der Kinder sehen, wie Worte und Sätze, sowie bestimmte Aussagen und unsicheres Verhalten, seitens des Erwachsenen, auf das Verhalten der Kinder einwirken. War ein Kind gerade noch fröhlich und ausgelassen, konnte es im nächsten Moment am Boden zerstört sein.

Weiters beobachte ich: wenn Eltern, Lehrer und andere Erwachsene mit Kindern reden, diese mit unterschiedlichem Verhalten „antworten“. Das konnte z.B. ein Aufstampfen , eine „trotzige“ Antwort, keine Antwort, ein Wegdrehen sein. Je nach Alter und Ausdrucksfähigkeit des Kindes.

Wir wundern uns oft, warum unsere Kinder sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Dabei ist vieles nur eine Frage der Art des Umgangs und wie wir mit den Kindern kommunizieren. Doch Kommunikation scheint, so muss ich beobachten, nicht „in“ zu sein. Es kann ein Kind maunzen, wimmern, vor sich hin weinen, es ist immer noch nicht Anlass genug, Worte an das Kind zu richten. Statt dessen sehe ich verunsicherte Eltern in die Gegend schauen, ich merke es ist ihnen peinlich, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie lächeln andere Erwachsene unsicher an, auf die Idee, sich mit seinem Kind zu unterhalten, kommen sie nicht. Ah ja, eines habe ich vergessen, der Mund wird den Kindern mit einem Schnuller „gestopft“.

„So wie wir mit den Kindern heute umgehen, das wird die Welt von morgen prägen“
(Philosoph)

Doch zurück zu den Worten und deren Wirkungsweise.
Was passiert mit den Worten, sowohl positive als auch negative, die auf unsere Kinder niederprallen. Wie ist es möglich, dass ein und dasselbe Kind mit einem Lehrer zu recht kommt und bei einem anderen ein „unmögliches“ Verhalten an den Tag legt?

Folgende Antwort habe ich unter anderem für mich gefunden:
Wasser als Informationsträger
Wasser ist für das Leben auf der Erde der Informationsträger schlecht hin. Informationen sind zum Beispiel bestimmte Symbole, Töne oder Worte ( hochonzentriert als Gebet oder Mantra). Ein Wort, geschrieben oder gesprochen, sendet bestimmte Frequenzen / Schwingungen aus, die die Wasserstruktur im Körper verändern, damit spürbar und wirksam werden. Worte wirken, ob wir sie verstehen oder nicht, ob wir sie bewusst hören oder nicht.

Ich möchte Sie nun zu der folgenden Übung einladen:
Übung: Wasserprobe
1. Schritt:
Füllen Sie 2 ¼ l Gläser mit Wasser. Nennen wir sie Glas A und Glas B.
Nehmen Sie nun das Glas A in die Hand und beschimpfen Sie es. Am besten denken Sie an eine Person, die Sie so richtig auf die Palme bringen könnte. Danach stellen Sie das Glas A ab.

2. Schritt:
Nehmen Sie Glas B in die Hand und denken Sie an eine Person, die Sie sehr schätzen und besprechen Sie das Glas mit den Worten der Anerkennung und Wertschätzung.
3. Schritt:
Trinken Sie von Glas A, danach von Glas B und vergleichen Sie jetzt die beiden Wasserqualitäten: Was nehmen Sie war? Gibt es Unterschiede und wenn ja, welche?

Sie können die Übung weiter ausbauen, in dem Sie 2 gleiche Pflanzen hernehmen, eine Pflanze gießen Sie mit dem Wasser aus Glas A, die 2. Pflanze mit dem Wasser aus Glas B. Nun beobachten Sie, über einen längeren Zeitraum, welche unterschiedlichen Auswirkungen das Wasser auf die beiden Pflanzen haben.

Übrigens, diese Übung lässt sich auch mit SchülerInnen gut durchführen.

Ausführliche Informationen darüber, wie Wasser Informationen speichert finden Sie im Buch von Masaru Emoto: Botschaften vom Wasser



Nun besteht unser Körper zu 70 -80 % aus Wasser !!
Was bedeutet das für uns und unsere Kinder ?
 
Stellen Sie sich vor, Sie lernen und hören den Text eines Liedes viele Male am Tag und über eine lange Zeit. Glauben Sie, dass Sie diesen Text nie wieder vergessen ?
 
Stellen Sie sich nun vor, ein Kind bekommt sehr oft zu hören: „ Du bist unfähig, du kapierst das nie!“ und das mehrmals täglich, jeden Tag in der Woche, Monat für Monat. Wie wird es diesem Kind, mit diesen Informationen über sich, wohl gehen? Das Kind hat gar keine andere Wahl als „unfähig“ zu sein!

Das Zusammenleben, zu Hause wie auch in der Schule, sowohl für uns Erwachsene, als auch für unsere Kinder, könnte viel leichter und stressfreier sein, wenn wir beginnen würden, mit unseren Worten achtsamer um zu gehen und sie bewusster zu gebrauchen.

Hinweis:

Meine Aufgabe ist, meine Erkenntnisse und Erfahrungen der „Empathischen Kommunikation“ an Eltern und Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, in Workshops, weiter zu geben. Da Kommunikation sehr viel mit fühlen und spüren zu tun hat, lege ich im Workshop sehr viel Wert auf praktische Beispiele, um sich in die jeweiligen Situationen hinein versetzen zu können. Dazu benötigen Sie: Offenheit, Neugierde und Mut Neues auszuprobieren.
 
Die Übungen, die Sie kennen lernen werden, sind sowohl für Kinder und Jugendliche,als auch für Erwachsene geeignet. Lehrende, die diese Übungen im Unterricht verwenden möchten, empfehle ich dringend diese Übungen zuerst selbst zu erfahren.
Wenn Sie sich auf diesen Prozess einlassen möchten, freue ich mich, wenn wir uns auf einer meiner Workshops, in Wien oder Graz, persönlich begegnen.