das MalSpiel und die natürliche Spur

Könnte es sein, dass Sie gerne malen würden, sich aber nicht trauen, weil

* Sie Angst haben sich zu plamieren?

* es nicht „schön genug“ sein könnte?

* „meine Mutter schon immer gesagt hat,

dass ich ein Antitalent im Zeichnen bin.“

* Sie Angst vor den Blicken anderer Kursteilnehmer haben?

* Sie Angst haben den Ansprüchen eines Kurses nicht gerecht

werden zu können?

Doch in Ihnen schlummert eine Sehnsucht, sich malerisch zu betätigen. Diese Sehnsucht tragen Sie schon lange mit sich und sie wird immer stärker. Kommt das Ihnen bekannt vor?

Dienstag, 29. Dezember 2009

Ist mein Kind ein Indigo-Kind?

Indigokinder, Sternenkinder, autistische, hochsensible und hochbegabte Kinder, ADS-Kinder, hyperaktive und verhaltenskreative Kinder - viele Bezeichnungen für eine neue Generation von Kinder, die in ihrem Wesen und ihrem Verhalten abweichen, von dem, was Eltern und PädagogInnen und andere Erwachsene gewöhnt sind.

Viele der heutigen Kinder und Jugendliche sind sehr sensibel und sensitiv und benötigen ein größeres Maß an Zuwendung, Liebe, Aufmerksamkeit, Unterstützung und Verständnis. Die neuen Kinder wissen genau, was sie wollen. Sie sind sehr stark in ihrer Ausdruckskraft, anerkennen Autoritäten schwer bis gar nicht an und sind für Eltern, Lehrer und andere Erwachsene eine große Herausforderung. Medikamente zu verabreichen ist dann, leider viel zu oft, die einzig gesehene Lösung.

Indigokinder tragen ein tiefes Gefühl einer Lebensaufgabe in sich, der sie unbedingt treu bleiben wollen. kreativ Begabte haben beim Lernen das dringende Bedürfnis, jeden Aspekt ihres Lebens selbst bestimmen zu können. Viele kluge und begabte SchülerInnen fühlen sich daher von strikten, unflexiblen Schulsystemen gelangweilt, enttäuscht, unterdrückt und behindert.

Diese neuen Kinder sind "Systemkiller". Sie sind hier, um uns auf zu rütteln und die Welt zu verändern. Und sie haben ihre Eltern und ihre Lebensumstände auf der geistigen Ebene gewählt, um uns eine Botschaft zu übermitteln. DIE BOTSCHAFT DER BEDINGUNGSLOSEN LIEBE! Bedingslose Liebe bedeutet, dass Sie Ihr Kind so lieben, wie es ist, ohne Bedingungen und Erwartungen.

Wenn Sie Ihr Kind hier wieder erkennen und sich angesprochen fühlen, freue ich mich von Ihnen zu hören oder zu lesen. Vielleicht haben SIE Interesse bei der  Elterngruppe für Eltern von Indigo-Kindern dabei zu sein? Finden Sie mehr dazu unter "Eltern gesucht". Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, Sie persönlich kennen zu lernen,
Ihre Silvia Majka.

Eltern gesucht

Ich möchte in Wien und Graz eine monatliche Elterngruppe für Eltern von Indigo-Kindern ins Leben rufen.

Diese Elterngruppe möchte Ihnen Halt geben und Sie wissen lassen, dass Ihr Kind in Ordnung ist, so wie es ist, dass es nicht anders gemacht werden muss und dass Sie sich nicht von Pädagogen oder einigen Ärzten irritieren zu lassen brauchen!

In dieser Elterngruppe erfahren Sie:
- wie Sie Ihrem Kind helfen können, den Alltag besser zu bewältigen und sich dabei wohl fühlt
- wie Sie gemeinsam mit Ihrem Kind wachsen - viele praktische Anwendungen, wie z.B. ätherische Hausaupotheke, Ernährung, kinesiologische Balance, Schwingungsmedizin,...

Ziel dieser Elterngruppe ist:
- Sie erkenne, welches Geschenk Ihr Kind ist
- Sie sind gestärkt und fühlen sich bestätigt im Umgang mit Ihrem Kind

Monatsbeitrag € 15,--

Bei mehreren interessierten Eltern werden wir einen unverbindlichen Infoabend organisieren und den Ort bestimmen.


Wenn Sie mehr wissen möchten , freue ich mich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

Sonntag, 6. Dezember 2009

Keine Mütter in Sicht!

Es stimmt mich sehr traurig zu sehen, wenn Mütter, manchmal Väter, ihre Kinder im Kinderwagen stumm und abgeschirmt, vor sich her schieben. Die Kinder schauen gelangweilt, manchmal apathisch in die Gegend. Sogar ganz kleine, erst ein paar Tage alte Babys, liegen in den Kinder-wägen, nichts ahnend was mit ihnen passiert, weil keine Mutter weit und breit in Sicht ist. Wie auch. Es ist anscheinend aktuell, Kinderwägen mit Blick in Fahrtrichtung zu wählen. Bei diesen traurigen Hilfsmitteln ist es unmöglich, sein Lächeln seines Kindes zu sehen und wahrzunehmen. Es ist nicht möglich mit ihm Kontakt zu halten und es ist nicht möglich es zu beobachten, wie es seine Umwelt erforscht und wie es auf bestimmte Dinge in seiner Umgebung reagiert. Ich frage mich als Mutter eines 10jährigen Buben, wollen denn diese Mütter ihre Kinder nicht sehen? Wollen sie nicht wissen, wie es ihrem Kind im Moment geht, ob es von der Sonne geblendet wird, ob die Haube ins Gesicht gerutscht ist?